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Mit Brozana Brosovic, Stefanie Krey, Jessica Kühnel, Oliver Schmidt und Daniel Wandelt

Inszenierung: Ralf Hemecker

Ein Wiedersehen mit frivolen Späßen aus DEM Softporno der 70iger ...


















Stefanie Krey und Oliver Schmidt in "Liebesgrüße aus der Lederhose"

Kurschatten Alfi lauert in seiner Heimat gelangweilten Damen auf, um sie einer „besonderen Behandlung“ zu unterziehen. Davon lebt er nicht schlecht, nur muss auch er sich einmal von seinen Sexabenteuern erholen und neue Kräfte sammeln. Als Ferienziel hat er sich ausgerechnet Oberbayern ausgesucht. Doch wo die konkurrierenden Restaurants „wilder Eber“ und „feuriger Stier“ heißen, wird schnell klar, dass aus seinen guten Vorsätzen im Land der glücklichen Kühe nichts werden kann.

Premiere: 13. Mai 2006 im Kulturkeller Neuss




Von Sophokles
Inszenierung: Serdar Somuncu

Das uralte Drama der Antigone, von Sophokles im 5. Jahrhundert verfasst, ist längst zu einem ganz klassischen Motiv in Literatur und Theater geworden und hat viele Künstler seither beschäftigt. Nun lässt sich auch das Kammerensemble von der griechischen Heldin inspirieren.



Der Krieg, der im Namen des Königs Kreon geführt wurde, hat viele Opfer gefordert. Darunter auch Antigones geliebte Brüder. Das Verbot des Königs, Polyneikes zu begraben, ignoriert Antigone. Ihr ist sein Seelenheil wichtig, auch wenn sie dafür mit ihrem eigenen Leben bezahlen muss.




Inszenierung: Daniel Wandelt

1968 veröffentlichte Rainer Werner Fassbinder, der dieses Jahr 60 geworden wäre, dieses Stück, in dem es um den grauen Alltag, Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit in einer deutschen Vorstadt geht.


Dort leben die Männer und Frauen, von denen die Geschichte handelt. Fast alle sind unglücklich mit ihrem tristen, ereignislosen Dasein, das sie zumeist herumstehend auf der Strasse oder in einer Kneipe verbringen.
Dann kommt Jorgos, ein griechischer Gastarbeiter, ins Spiel und bringt ihre "Ordnung" durcheinander. Als sich schließlich sogar eine der Frauen in ihn verliebt, werden Maßnahmen ergriffen...




Mit Pascal Heithorn

Inszenierung: Daniel Wandelt

Leutnant Gustl ist ein junger, auf Ehre und Aussehen bedachter Habsburger Offizier. Beim Besuch eines Konzertes gerät er eines Abends mit dem Bäckermeister Habetswallner aneinander. Dabei droht dieser dem jungen Offizier mit einer Tracht Prügel, achtet aber darauf, dass keiner der Umstehenden etwas von der Auseinandersetzung mitbekommt.


Der junge Gustl reagiert geschockt und realisiert erst als er alleine ist, dass er durch sein Nichthandeln seine Ehre verloren hat. Nun gilt für Leutnant Gustl nach dem Ehrenkodex der Armee sich das Leben zu nehmen, um seine Ehre wieder herzustellen. Es beginnt ein innerer Kampf voller Angst und Selbstzweifel.




nach Wilhelm Hauff

Inszenierung: Stefanie Krey
















Kalif Storch (Ralf Hemecker) mit seiner Dienerin Suleika (Clara Cüppers)

Der Kalif von Bagdad und sein Großwesir kaufen bei einem Händler eine geheimnisvolle Dose. In ihr befindet sich ein verzaubertes Pulver, dass die beiden in Störche verwandelt. Um sich wieder in Menschen verwandeln zu können, müssen sie nur das Zauberwort sagen. Wie heißt das Wort noch mal? Ein mitreißendes orientalisches Abenteuer für jung und alt.




mit Oliver Schmidt, Clara Cueppers, Britta Juntermanns, Stefanie Krey, Hans Krech und DanielaTillmann

Inszenierung: Mike Turner

Der Tischlermeister Gepetto kann mit seinem kleinen Handwerksbetrieb nicht die Konkurrenz mit der industrialisierten Möbelindustrie bestehen - daher beschließt er, statt Tischen und Stühlen von nun an Holzpuppen zu machen. Bei seinem ersten Versuch auf dem neuen Arbeitsgebiet erlebt er eine Überraschung: Die entstehende Puppe beginnt ein Gespräch mit ihm. Verdutzt bringt Gepetto sein Werk zu Ende.

















Oliver Schmidt als "Pinocchio"

Schließlich ist eine erstaunlich lebhafte Holzpuppe entstanden, und zwar aus Pinienholz, weswegen sie "Pinocchio" heißt und die unbedingt ein richtiger, lebendiger Junge werden will. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Anfangs ist er ein rechter Holzkopf, der sich von der hinterlistigen Fuechsin und dem boesartigen Kater in die Irre leiten laesst und die Schule schwaenzt. Doch dann lernt er mit der Hilfe der guten Fee ein anstaendiger Junge zu werden, der allen Freude macht, besonders seinem Vater Gepetto.

Die spannenden Geschichten des Pinocchio sind in dieser Inszenierung fuer den Kulturkeller aufbereitet und die Kinder koennen nach Herzenslust mitmachen!

 
 
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